DIE RICHTIGE BELEUCHTUNG

Die Faktoren optimaler Beleuchtung

Der gute Ton in Sachen LED-Lichttechnik

Die Beleuchtung unterstützt nicht nur die visuelle Wahrnehmung und damit die Informationsvermittlung, sondern zeichnet sich auch durch psychisch-emotionale und physiologisch-biologische Wirkungen aus. Die visuelle Wahrnehmung im Raum wird zunächst durch dessen Ausleuchtung erzielt. Die Basis bilden dabei Deckenleuchten, die je nach Raumbedingungen individuell gewählt werden sollten. Des Weiteren ist das zusätzliche Beleuchtungsniveau am Arbeitsplatz entscheidend, um Konzentrationsschwächen und Ermüdung zu vermeiden.

Sehleistung
Das Beleuchtungsniveau, also die Intensität der Beleuchtung, und die Blendungsbegrenzung sind entscheidend für die Sehleistung am Arbeitsplatz. Nur so können Kontraste sowie Details gut wahrgenommen werden und Arbeiten über einen längeren Zeitraum konzentriert durchgeführt werden.

Dabei sind für das Beleuchtungsniveau an Arbeitsstätten in der DIN EN 12464-1 bestimmte Normen festgelegt. Darüber hinaus kann eine Blendungsbegrenzung die Sehleistung zusätzlich verbessern, indem Reflexionen, Blendungen und Spiegelungen vermieden werden.

Visuelles Ambiente
Die Faktoren Schattigkeit, Lichtrichtung und Lichtfarbe machen das visuelle Ambiente eines Raums aus. Ein optimiertes Verhältnis von Licht und Schatten ist hier ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Lichtfarbe und eine ausgewogene Konzeption der Lichtrichtung.
Sehleistung

Das Beleuchtungsniveau, also die Intensität der Beleuchtung, und die Blendungsbegrenzung sind entscheidend für die Sehleistung am Arbeitsplatz. Nur so können Kontraste sowie Details gut wahrgenommen werden und Arbeiten über einen längeren Zeitraum konzentriert durchgeführt werden.

Dabei sind für das Beleuchtungsniveau an Arbeitsstätten in der DIN EN 12464-1 bestimmte Normen festgelegt. Darüber hinaus kann eine Blendungsbegrenzung die Sehleistung zusätzlich verbessern, indem Reflexionen, Blendungen und Spiegelungen vermieden werden.

Visuelles Ambiente

Die Faktoren Schattigkeit, Lichtrichtung und Lichtfarbe machen das visuelle Ambiente eines Raums aus. Ein optimiertes Verhältnis von Licht und Schatten ist hier ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Lichtfarbe und eine ausgewogene Konzeption der Lichtrichtung.

Sehkomfort

Eine optimale Farbwiedergabe und eine individuell angepasste Helligkeitsverteilung bestimmen den Sehkomfort. So werden für Arbeitsbereiche oft Lichtfarben gewählt, die dem Tageslicht nahe kommen. Zudem sollte die Helligkeit im Raum harmonisch verteilt sein, denn sie steigert das Wohlbefinden und damit die Produktivität.

Energieeffizienz

Bei LED-Leuchten handelt es sich aktuell um die effizientesten Leuchtmittel, sie verbrauchen bis zu 90% weniger Energie als herkömmliche Leuchtmittel. Im Gegensatz zu althergebrachten Lichtquellen geben die nach unten strahlenden LED-Leuchten ihr ganzes Licht in eine Richtung ab, wodurch kein Teil ungenutzt im Gehäuse verloren geht. Mit einer LED-Beleuchtung wird so viel Strom eingespart, dass sich eine Umrüstung schon nach weniger als zwei Jahren amortisieren kann.

Sehkomfort
Eine optimale Farbwiedergabe und eine individuell angepasste Helligkeitsverteilung bestimmen den Sehkomfort. So werden für Arbeitsbereiche oft Lichtfarben gewählt, die dem Tageslicht nahe kommen. Zudem sollte die Helligkeit im Raum harmonisch verteilt sein, denn sie steigert das Wohlbefinden und damit die Produktivität.
Energieeffizienz
Bei LED-Leuchten handelt es sich aktuell um die effizientesten Leuchtmittel, sie verbrauchen bis zu 90% weniger Energie als herkömmliche Leuchtmittel. Im Gegensatz zu althergebrachten Lichtquellen geben die nach unten strahlenden LED-Leuchten ihr ganzes Licht in eine Richtung ab, wodurch kein Teil ungenutzt im Gehäuse verloren geht. Mit einer LED-Beleuchtung wird so viel Strom eingespart, dass sich eine Umrüstung schon nach weniger als zwei Jahren amortisieren kann.

DIE RICHTIGE BELEUCHTUNG

Die Faktoren optimaler Beleuchtung

Der gute Ton in Sachen LED-Lichttechnik

Die Beleuchtung unterstützt nicht nur die visuelle Wahrnehmung und damit die Informationsvermittlung, sondern zeichnet sich auch durch psychisch-emotionale und physiologisch-biologische Wirkungen aus. Die visuelle Wahrnehmung im Raum wird zunächst durch dessen Ausleuchtung erzielt. Die Basis bilden dabei Deckenleuchten, die je nach Raumbedingungen individuell gewählt werden sollten. Des Weiteren ist das zusätzliche Beleuchtungsniveau am Arbeitsplatz entscheidend, um Konzentrationsschwächen und Ermüdung zu vermeiden.

Sehleistung

Das Beleuchtungsniveau, also die Intensität der Beleuchtung, und die Blendungsbegrenzung sind entscheidend für die Sehleistung am Arbeitsplatz. Nur so können Kontraste sowie Details gut wahrgenommen werden und Arbeiten über einen längeren Zeitraum konzentriert durchgeführt werden.

Dabei sind für das Beleuchtungsniveau an Arbeitsstätten in der DIN EN 12464-1 bestimmte Normen festgelegt. Darüber hinaus kann eine Blendungsbegrenzung die Sehleistung zusätzlich verbessern, indem Reflexionen, Blendungen und Spiegelungen vermieden werden.

Visuelles Ambiente

Die Faktoren Schattigkeit, Lichtrichtung und Lichtfarbe machen das visuelle Ambiente eines Raums aus. Ein optimiertes Verhältnis von Licht und Schatten ist hier ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Lichtfarbe und eine ausgewogene Konzeption der Lichtrichtung.

Sehkomfort

Eine optimale Farbwiedergabe und eine individuell angepasste Helligkeitsverteilung bestimmen den Sehkomfort. So werden für Arbeitsbereiche oft Lichtfarben gewählt, die dem Tageslicht nahe kommen. Zudem sollte die Helligkeit im Raum harmonisch verteilt sein, denn sie steigert das Wohlbefinden und damit die Produktivität.

Energieeffizienz

Bei LED-Leuchten handelt es sich aktuell um die effizientesten Leuchtmittel, sie verbrauchen bis zu 90% weniger Energie als herkömmliche Leuchtmittel. Im Gegensatz zu althergebrachten Lichtquellen geben die nach unten strahlenden LED-Leuchten ihr ganzes Licht in eine Richtung ab, wodurch kein Teil ungenutzt im Gehäuse verloren geht. Mit einer LED-Beleuchtung wird so viel Strom eingespart, dass sich eine Umrüstung schon nach weniger als zwei Jahren amortisieren kann.

LICHT UND LEISTUNG AM ARBEITSPLATZ

Die Steigerung der Produktivität durch die richtige Beleuchtung

Proportionale Steigerung der Leistung durch höhere Lux-Werte

Studien haben bewiesen, dass die Arbeitsleistung bei höheren Lux-Werten proportional zunimmt. Bei einer Beleuchtungsstärke zwischen 750 und 1.500 Lux kann die Arbeitsleistung bei Menschen jeden Alters nachhaltig positiv beeinflusst werden. Zudem ist das Beleuchtungsniveau am Arbeitsplatz in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Von der verarbeitenden Industrie – und insbesondere im Automotive-Sektor – werden zunehmend Minimalanforderungen von mehr als 1.000 Lux gestellt.

Beleuchtungsstärke (lx)

Wie viel Lichtstrom (Lumen) auf eine bestimmte Fläche trifft, wird durch die Beleuchtungsstärke in Lux (lx) definiert. Die Beleuchtungsstärke bezeichnet somit die Intensität, mit der eine Fläche beleuchtet wird, und nicht den Helligkeitseindruck, der wiederum von den Gegebenheiten der beleuchteten Materialien und Raumflächen abhängt.

Ein Lux Beleuchtungsstärke meint, dass der Lichtstrom von einem Lumen einen Quadratmeter Fläche gleichmäßig ausleuchtet. Meist wird die mittlere Beleuchtungsstärke angegeben, da die Lichtverteilung nicht gleichmäßig ausfällt. Für die Beleuchtungsstärke sind im Rahmen von Arbeitsschutz und Personensicherheit genaue Richtwerte festgelegt.

Empfohlene Beleuchtungsstärken

Es gibt verschieden Normen und Richtlinien für Beleuchtungsanlagen. Diese sind wesentlich, um eine optimale LED-Industriebeleuchtung zu konzipieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Eine der wichtigsten Normen ist die DIN EN 12464-1, deren Umsetzung in unseren Produkten wesentlich ist.

Die DIN EN 12464-1 behandelt die Anforderungen an die Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen. Ziel ist eine optimale Sehleistung und ein optimaler Sehkomfort für Menschen mit normalem Sehvermögen, damit individuelle Sehaufgaben bestmöglich durchgeführt werden können. Zugleich beugt die Einhaltung dieser Richtlinie gesundheitlichen Beeinträchtigungen vor.

Beispiele für empfohlene Beleuchtungsstärken:

  • 500 (lx) Test-, Mess- und Inspektionsplätze
  • 500 (lx) Bildschirmarbeitsplätze
  • 1.000 (lx) Werkzeug-, Lehren- und Vorrichtungsbau
  • 1.000 (lx) Präzisions- und Mikromechanik
  • 1.000 (lx) Endkontrollen
  • 1.000 (lx) Farbprüfungen
  • 1.000 (lx) Qualitätskontrollen
  • 1.500 (lx) Elektronikwerkstätten, Prüfen, Justieren
Lichtemittierende Diode (LED)

LED ist die Kurzform für light emitting diode zu deutsch lichtemittierende Diode und steht somit für eine Diode, die Licht aussendet. LEDs bestehen aus elektronischen Halbleiter-Bauteilen, die bei Stromfluss Licht entsenden. Durch ihre geringe Größe können die Dioden optimal in Leuchten verbaut werden, die sich so zahlreiche Vorteile der LEDs zunutze machen.

LED-Leuchten überzeugen durch ihre Stromersparnis, die sie zu dem energieeffizientesten Leuchtmittel auf dem Markt macht. Bei gleicher Wattzahl haben sie zudem eine höhere Helligkeit und Lichtausbeute als herkömmliche Leuchtmittel. LED-Leuchten sind extrem langlebig, zuverlässig und überzeugen durch eine geringe Wärmeentwicklung.

Lichtlenksysteme

Lichtlenksysteme werden für unterschiedlichste Anforderungen anLichtverteilung und Lichtlenkung genutzt. Die optischen Systeme sorgen für eine erhöhte Nutzung des Tageslichts und kombinieren damit eine optimale Verwendung von natürlichem Licht mit einer effizienten Raum- und Arbeitsplatzausleuchtung. Zugleich reduzieren sie die Blendwirkung der Leuchten, so dass diese – je nach Anwendung – zu jeder Zeit die Arbeitsstättenrichtlinie erfüllen.

Lebensdauer (L-/B-Werte)

LED-Leuchten sind für ihre lange Lebensdauer bekannt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Glühbirne fallen LED-Leuchten nicht aus, sondern verlieren langsam an Helligkeit. Um die Lebensdauer einer LED-Leuchte anzugeben, sind drei Werte ausschlaggebend: Die Lebensdauer in Stunden (h), der Lichtstromrückgang (L) sowie die Unterschreitung der Lichtleistung des einzelnen LED-Moduls (B).

Der Lichtstromrückgang (L) gibt an, inwieweit eine LED nach einem bestimmten Zeitraum (h) die Anfangshelligkeit unterschreitet. Der angegebene B-Wert beschreibt dabei die Unterschreitung der Anfangshelligkeit als prozentualen Anteil von betroffenen LED-Modulen.

Zum Beispiel:
Die Angabe L80/B10 bei 50.000h besagt, dass eine LED-Leuchte nach 50.000 Stunden Brenndauer noch mindestens 80% des ursprünglichen Lichtstroms abgibt. Maximal 10% der LED-Module dürfen diesen Wert unterschreiten und damit einen geringeren Lumenwert haben.

Lumen (lm)

Lumen (lm) ist die Einheit für den Lichtstrom und wird oftmals auch als Lichtleistung bezeichnet. Der Lumen-Wert gibt an, wie viel Licht eine Leuchte abgibt und steht damit für ihre Helligkeit. Je höher der Lumen-Wert, desto mehr Licht strahlt eine Leuchte ab.

Kelvin (K)

Der Kelvin-Wert einer Leuchte gibt Aufschluss über ihre Farbtemperatur. Ein niedriger Wert bis ca. 3.000 Kelvin steht dabei für eine warmweiße Lichtfarbe, ein hoher Wert ab ca. 5.000 Kelvin für ein kühles Tageslichtweiß.

Watt (W)

Die Wattzahl (W) steht für die Leistung bzw. den Energieverbrauch einer Leuchte. Das bedeutet, dass die Wattzahl Aufschluss über den Energieumsatz und damit über den Stromverbrauch gibt. LED-Leuchten verbrauchen wesentlich weniger Watt als herkömmliche Leuchtmittel.

Farbwiedergabe (Ra)

Der Farbwiedergabe-Index (allgemeiner Referenzindex, kurz Ra) einer LED-Leuchte zeigt auf, wie originalgetreu und auch wie natürlich die Umgebungsfarben wiedergegeben werden. Je höher dieser Ra-Wert, desto originalgetreuer werden die Farben von Objekten in einem beleuchteten Bereich wiedergegeben. Der Maximalwert liegt bei Ra 100.

Unified Glaring Rate (UGR)

UGR steht im Deutschen für die einheitliche Blendungsbewertung. Damit umschreibt der UGR-Wert die Blendwirkung einer Beleuchtungsanlage im Innenraum – je kleiner der Wert, desto hochwertiger das Lichtlenksystem und desto geringer die direkte Blendung. Die UGR-Werte für Innenräume werden in Stufen von 10 (keine Blendung) bis 30 (sehr hohe Blendung) aufgeteilt, in Büroräumen darf der Wert beispielsweise nicht über 19 liegen.

LICHT UND LEISTUNG AM ARBEITSPLATZ

Die Steigerung der Produktivität durch die richtige Beleuchtung

Proportionale Steigerung der Leistung durch höhere Lux-Werte

Studien haben bewiesen, dass die Arbeitsleistung bei höheren Lux-Werten proportional zunimmt. Bei einer Beleuchtungsstärke zwischen 750 und 1.500 Lux kann die Arbeitsleistung bei Menschen jeden Alters nachhaltig positiv beeinflusst werden. Zudem ist das Beleuchtungsniveau am Arbeitsplatz in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Von der verarbeitenden Industrie – und insbesondere im Automotive-Sektor – werden zunehmend Minimalanforderungen von mehr als 1.000 Lux gestellt.

Beleuchtungsstärke (lx)
Wie viel Lichtstrom (Lumen) auf eine bestimmte Fläche trifft, wird durch die Beleuchtungsstärke in Lux (lx) definiert. Die Beleuchtungsstärke bezeichnet somit die Intensität, mit der eine Fläche beleuchtet wird, und nicht den Helligkeitseindruck, der wiederum von den Gegebenheiten der beleuchteten Materialien und Raumflächen abhängt.

Ein Lux Beleuchtungsstärke meint, dass der Lichtstrom von einem Lumen einen Quadratmeter Fläche gleichmäßig ausleuchtet. Meist wird die mittlere Beleuchtungsstärke angegeben, da die Lichtverteilung nicht gleichmäßig ausfällt. Für die Beleuchtungsstärke sind im Rahmen von Arbeitsschutz und Personensicherheit genaue Richtwerte festgelegt.

Empfohlene Beleuchtungsstärken

Es gibt verschieden Normen und Richtlinien für Beleuchtungsanlagen. Diese sind wesentlich, um eine optimale LED-Industriebeleuchtung zu konzipieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Eine der wichtigsten Normen ist die DIN EN 12464-1, deren Umsetzung in unseren Produkten wesentlich ist.

Die DIN EN 12464-1 behandelt die Anforderungen an die Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen. Ziel ist eine optimale Sehleistung und ein optimaler Sehkomfort für Menschen mit normalem Sehvermögen, damit individuelle Sehaufgaben bestmöglich durchgeführt werden können. Zugleich beugt die Einhaltung dieser Richtlinie gesundheitlichen Beeinträchtigungen vor.

Beispiele für empfohlene Beleuchtungsstärken:

  • 500 (lx) Test-, Mess- und Inspektionsplätze
  • 500 (lx) Bildschirmarbeitsplätze
  • 1.000 (lx) Werkzeug-, Lehren- und Vorrichtungsbau
  • 1.000 (lx) Präzisions- und Mikromechanik
  • 1.000 (lx) Endkontrollen
  • 1.000 (lx) Farbprüfungen
  • 1.000 (lx) Qualitätskontrollen
  • 1.500 (lx) Elektronikwerkstätten, Prüfen, Justieren
Lichtemittierende Diode (LED)

LED ist die Kurzform für light emitting diode zu deutsch lichtemittierende Diode und steht somit für eine Diode, die Licht aussendet. LEDs bestehen aus elektronischen Halbleiter-Bauteilen, die bei Stromfluss Licht entsenden. Durch ihre geringe Größe können die Dioden optimal in Leuchten verbaut werden, die sich so zahlreiche Vorteile der LEDs zunutze machen.

LED-Leuchten überzeugen durch ihre Stromersparnis, die sie zu dem energieeffizientesten Leuchtmittel auf dem Markt macht. Bei gleicher Wattzahl haben sie zudem eine höhere Helligkeit und Lichtausbeute als herkömmliche Leuchtmittel. LED-Leuchten sind extrem langlebig, zuverlässig und überzeugen durch eine geringe Wärmeentwicklung.

Lichtlenksysteme

Lichtlenksysteme werden für unterschiedlichste Anforderungen anLichtverteilung und Lichtlenkung genutzt. Die optischen Systeme sorgen für eine erhöhte Nutzung des Tageslichts und kombinieren damit eine optimale Verwendung von natürlichem Licht mit einer effizienten Raum- und Arbeitsplatzausleuchtung. Zugleich reduzieren sie die Blendwirkung der Leuchten, so dass diese – je nach Anwendung – zu jeder Zeit die Arbeitsstättenrichtlinie erfüllen.

Lebensdauer (L- und B-Werte)

LED-Leuchten sind für ihre lange Lebensdauer bekannt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Glühbirne fallen LED-Leuchten nicht aus, sondern verlieren langsam an Helligkeit. Um die Lebensdauer einer LED-Leuchte anzugeben, sind drei Werte ausschlaggebend: Die Lebensdauer in Stunden (h), der Lichtstromrückgang (L) sowie die Unterschreitung der Lichtleistung des einzelnen LED-Moduls (B).

Der Lichtstromrückgang (L) gibt an, inwieweit eine LED nach einem bestimmten Zeitraum (h) die Anfangshelligkeit unterschreitet. Der angegebene B-Wert beschreibt dabei die Unterschreitung der Anfangshelligkeit als prozentualen Anteil von betroffenen LED-Modulen.

Zum Beispiel:
Die Angabe L80/B10 bei 50.000h besagt, dass eine LED-Leuchte nach 50.000 Stunden Brenndauer noch mindestens 80% des ursprünglichen Lichtstroms abgibt. Maximal 10% der LED-Module dürfen diesen Wert unterschreiten und damit einen geringeren Lumenwert haben.

Lumen (lm)

Lumen (lm) ist die Einheit für den Lichtstrom und wird oftmals auch als Lichtleistung bezeichnet. Der Lumen-Wert gibt an, wie viel Licht eine Leuchte abgibt und steht damit für ihre Helligkeit. Je höher der Lumen-Wert, desto mehr Licht strahlt eine Leuchte ab.

Kelvin (K)

Der Kelvin-Wert einer Leuchte gibt Aufschluss über ihre Farbtemperatur. Ein niedriger Wert bis ca. 3.000 Kelvin steht dabei für eine warmweiße Lichtfarbe, ein hoher Wert ab ca. 5.000 Kelvin für ein kühles Tageslichtweiß.

Watt (W)

Die Wattzahl (W) steht für die Leistung bzw. den Energieverbrauch einer Leuchte. Das bedeutet, dass die Wattzahl Aufschluss über den Energieumsatz und damit über den Stromverbrauch gibt. LED-Leuchten verbrauchen wesentlich weniger Watt als herkömmliche Leuchtmittel.

Farbwiedergabe (Ra)

Der Farbwiedergabe-Index (allgemeiner Referenzindex, kurz Ra) einer LED-Leuchte zeigt auf, wie originalgetreu und auch wie natürlich die Umgebungsfarben wiedergegeben werden. Je höher dieser Ra-Wert, desto originalgetreuer werden die Farben von Objekten in einem beleuchteten Bereich wiedergegeben. Der Maximalwert liegt bei Ra 100.

Unified Glaring Rate (UGR)

UGR steht im Deutschen für die einheitliche Blendungsbewertung. Damit umschreibt der UGR-Wert die Blendwirkung einer Beleuchtungsanlage im Innenraum – je kleiner der Wert, desto hochwertiger das Lichtlenksystem und desto geringer die direkte Blendung. Die UGR-Werte für Innenräume werden in Stufen von 10 (keine Blendung) bis 30 (sehr hohe Blendung) aufgeteilt, in Büroräumen darf der Wert beispielsweise nicht über 19 liegen.

Gewerbering 12
58579 Schalksmühle

Tel.: 02355-908810
Fax: 02355-908819

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